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  Phish 'n Chips

Pass beim Postamt beantragen. Zwei Wochen später kommt der chipfreie Pass an. So schnell geht das. Länger dauert hingegen die geplante Einführung von Pässen mit Chips. Nachdem der Identitätsdiebstahl durch Phisher und andere auch von der Regierung als Riesengefahr anerkannt wurde und selbst das Passamt einsah, dass die geplanten Chips in den zukünftigen Pässen aus 24 Zoll Entfernung von jedermann eingesehen werden können, kam nun der Beschluss, die Einführung der Chip-Pässe zu verschieben. Zumindest will man versuchen, die Daten im Chip zu verschlüsseln und den Pass metallisch zu vermanteln.

Die UBahn in Washington benutzt die Chips mit der RFID-Technik seit längerem. Welche Daten des Kunden im SmarTrip-Chip enthalten sind und ob Mitfahrer sie lesen können, erklärt der Sicherheits-Abschnitt die UBahn-Verwaltungswebseite nicht. Sicher ist lediglich, dass der Abstand der Fahrgäste voneinander morgens und abends keine 24 Zoll beträgt.

An den UBahnstationen gibt es weiterhin die chipfreien Fahrkarten: No Chip, No Phish.

Das Passamt warnt vor Webseiten, die sich als Antragsstellen anbieten, Geld nehmen und keine Leistung erbringen. Irgendwann wird es vielleicht auch deutlich sagen, dass es dabei schwarze Schafe gibt, denen es nur um die Daten der Antragsteller geht: Stinknormal wirkende, höchst gefährliche Phishing-Seiten, die die Identitätsdaten für kriminelle Zwecke sammeln.     Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 08.58.20 Uhr, 30. Apr 2005 | Permalink

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