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Washington :: Hauptstadt

.-^-.

  Feier im Keller dank Heimatlandessicherheitsministerium?

Da alle paar Minuten von der großen Unsicherheit berichtet wird, stellt sich die Frage, ob die Feier in den Keller oder unter den Gartenschirm verlegt werden sollte. Mit Scharfschützen bemannte Hubschrauber suchen die Gegend nach Flugzeugen zum Abschuss ab. Ansonsten aber eitel Sonnenschein und trockene Wärme zum Ausklang dieses rekordnassen Jahres.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 13.25.27 Uhr, 31. Dez 2003 | Permalink
  Wahl beginnt

In Washington haben heute die Vorwahlen für die 2004-Präsidentschaftswahlen begonnen. Wer am eigentlichen Wahltag im Januar abwesend sein wird, kann sich bereits jetzt beteiligen. Die ersten 15 Wähler haben diese Gelegenheit genutzt. In dieser Wahlrunde macht Washington den Vorreiter. Die anderen Staaten folgen demnächst. In den Vorwahlen werden die favorisierten Kandidaten der Parteien bestimmt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 18.11.11 Uhr, 29. Dez 2003 | Permalink
  Retter nach Bam

73 Mitglieder der Virginia Task Force One aus dem Raum Washington sind zum Rettungseinsatz im Iran gelandet. Sie wurden vom Internationalen Hilfsdienst des Außenministeriums aktiviert. Obwohl die USA und der Iran keine diplomatischen Beziehungen pflegen und der Iran in Washington lediglich durch eine der pakistanischen Botschaft angegliederte Interessensvertretung halb-diplomatisch auftreten darf, ermöglichen humanitäre Ausnahmeregelungen diesen Einsatz. In hiesigen Nachrichten wird seit Tagen der Einsatz deutscher, belgischer und weiterer Helfer gepriesen. Die hiesige Truppe erlitt eine Verspätung, als ihr Flugzeug Defekte aufwies und umkehren musste.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 22.03.02 Uhr, 28. Dez 2003 | Permalink
  Feuerwehrchefs Haus brennt Stadtsiegel Takoma Park

In Langley Park ist ausgerechnet das Haus des zweiten Feuerwehrchefs der Freiwilligen Feuerwehr Takoma Park in Flammen aufgegangen, berichtet ABC. Takoma Park ist ein historisches Städtchen an der Nordgrenze Washingtons und der Kern des Azaleengürtels, der sich um die Hauptstadt windet. Landwirtschaftswissenschaftler der nahegelegenen Forschungsinstitute hatten in den dreißiger Jahren die Azaleenzucht in ihre Privatgärten nach Takoma Park gebracht. Takoma ist ein alter indianischer Begriff, der nahe am Himmel bedeutet. Die Stadt ist eine offizielle Tree City mit einem hervorragenden Altbaumbestand, wird aber oft auch als Azalea City bezeichnet.

Zudem ist sie eine nuklearfreie Zone mit einem anerkannten Recyclingprogramm. Neben einer Bibliothek besitzt sie auch eine Werkzeugnausleihe, die auch historische Werkzeuge für die Restauration alter Gebäude zur Verfügung stellt. Jazz-, Film-, Folk- und Straßenfeste kennzeichnen die Stadt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 10.45.03 Uhr, 26. Dez 2003 | Permalink
  Geschäfte öffnen um 6

Punkt 6 Uhr beginnt die Umtauschhektik. Dann öffnen die Geschäfte. Da sowohl die Bundesregierung und in ihrem Gefolge die internationalen Organisationen vor Ort sowie die Einzelstaatsregierungen der Region ihren Beamten freigegeben haben, sollten die Läden rasch gefüllt sein. Wer nichts umtauschen will, kann seinen Geschenkgutschein dem Wirtschaftswachstum opfern. Die anderen dürfen ausnahmsweise länger schlafen, denn der Berufsverkehr sollte gemütlicher als sonst vonstatten gehen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 09.33.13 Uhr, 26. Dez 2003 | Permalink
  Verschwommene Hauptstadt

Die Niederschläge haben gestern eine historische Rekordmarke überschritten. Bilder Washingtons, von akkuraten Satelliten aufgenommen, erscheinen nun verschwommen. Der Geheimdienst will es so. Dies soll eine Vorbeuge gegen Terrorangriffe darstellen. Wenn es mehr regnete, löste sich das Problem vielleicht von selbst. Aber da es hier meist sonnig und klar ist, sind ein paar Retouchen unerläßlich.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 11.41.48 Uhr, 25. Dez 2003 | Permalink
  Frohen Heiligen Abend

Am Heiligen Abend schneit es nach viel zu warmen Tagen und in der Erwartung eines heftigen Gewitters nicht, dafür gibt es Niederschlag in Massen unter einem ungewöhnlichen, wolkenverhangenen Himmel. Allen Lesern eine frohe Weihnacht - und Internet Explorer-Benutzern ein Geschenk: Das Link zu einem vernünftigen Browser. Firebird ist schneller, beherrscht den Web-Standard und hat keine crackerfreundlichen Fehler.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 13.57.05 Uhr, 24. Dez 2003 | Permalink
  Arbeitsbedingungen international

Während hier überraschend der kommende Freitag freigegeben wird, werden die deutschen Arbeitsbedingungen in ihrem rechtlichen Umfeld gelockert. Bedeutet das, dass Unternehmer die USA verlassen und nach Deutschland umsiedeln werden? Wirtschaftlich wird Deutschland sicherlich interessanter.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 13.54.02 Uhr, 24. Dez 2003 | Permalink
  Mad Cow nicht im Weissen Haus

Obwohl man sie im Weissen Haus schon lange vermutet, kommt doch erst jetzt eine Nachricht über den ersten Mad Cow-Fall in den USA. Dann muss Bush wohl an etwas anderem erkrankt seien, vielleicht doch Nachwirkungen der unbedachtsamen Bretzel-Verschluckerei. Damit erkläre ich meinen anderslautenden Verdacht für erledigt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 18.21.39 Uhr, 23. Dez 2003 | Permalink
  Sniper Malvo: Leben — und Söring?

Soeben entscheiden die Geschworenen im Malvo-Sniper-Fall gegen die Todesstrafe. Er kommt lebenslang ins Gefängnis und muss eine Geldstrafe zahlen, wenn die Richterin den Geschworenen zustimmt. Sie darf nun nicht auf die Todesstrafe erkennen. Enorme Milde für so einen fiesen Täter, aber auch ein Zeichen von Humanität. Die ersten Radiokommentatoren können es gar nicht fassen.

Vielleicht kommt Malvo zu Jens Soering, dem ebenfalls im brutalen Virginia verurteilten Deutschen, der um sein Leben und mittlerweile seine Freilassung aus lebenslanger Haft kämpft, da er vielleicht nicht der Morde im Jahre 1985 schuldig ist, derentwegen er nach Virginia ausgeliefert wurde.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 17.08.50 Uhr, 23. Dez 2003 | Permalink
  Schlange der Sicherheit

Das Warnsignal der nationalen Sicherheit verfärbt sich in Richtung rot, und Wall Street reagiert mit Vorsicht, aber ansonsten schert sich niemand darum. Abgesehen vom Ärger, den die längeren Warteschlagen auslösen. Doch die sind an den drei Flughäfen Washingtons in dieser Woche regelmäßig lang.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 10.30.30 Uhr, 22. Dez 2003 | Permalink
  Kein Coup, sondern Einsicht

Als Bush-Coup berichten die Nachrichten über die Libyen-Entwicklung, dabei handelt es sich doch lediglich um die Einsicht Washingtons, dass man auch mit diesem Land sprechen muss. Jahrelang hat Washington bei Kontaktversuchen Libyens abgewunken, primär wegen innenpolitischer US-Bedenken, auch als das Land die USA beim Kampf gegen Terror aktiv unterstützen wollte. Jetzt posiert der Abwimmler als Sieger, obwohl er die Chance auf frühe gemeinsame Massnahmen gegen Bin Laden & Co. verschlafen hat. Endlich ein Schritt vorwärts, allerdings erst nachdem wir seit mehr als zwei Jahren die Kampfjets nächtlich um Washington herumröhren hören müssen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 13.09.49 Uhr, 20. Dez 2003 | Permalink
  RIAA verliert MP3-Fall gegen Verizon

RIAA, als Ausbeuterin der Musiker oder ehrbare Vertreterin der Musikverlage bekannt oder verrufen, hat heute in Washington seine DCMA-Fälle Nr. 03-7015/03-7053 gegen die hiesige Telefongesellschaft Verizon wegen der verlangten Offenlegung der Identität von Verizon-Kunden in der Berufung verloren. Vielleicht dürfen Eltern musiksüchtiger Kinder nun die Weihnachtsfeiertage ohne Angst vor RIAA-Verfolgung verbringen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 20.20.00 Uhr, 19. Dez 2003 | Permalink
  Zweiter Sniper verurteilt

Der junge Malvo ist nun wie sein Genosse John Muhammad wegen der Herbst 2002-Schießereien im Raum Washington verurteilt worden. Die Geschworenen sprachen ihn am zweiten Tag ihrer Würdigung des Doppelmordes schuldig. Richterin Jane Roush hatte ihren Wunsch abgelehnt, noch einmal das mutmaßliche Täterfahrzeug zu besichtigen. In der morgen beginnenden zweiten Phase wird die Strafe bestimmt werden.

Außerdem hat ein Bundesberufungsgericht heute festgestellt, dass ein US-Bürger in den USA nicht einfach als behaupteter Feindkämpfer in Militärgefangenschaft genommen werden darf, wodurch ihm der Zugang zu Anwälten versagt wird. Die Regierung versuchte nach dem 11. September 2001, ihre Entschlossenheit durch Aussetzung der Bürgerrechte Einzelner zu beweisen. Augenblicklich erleidet sie Rückschläge bei den Gerichten, die das Justizministerium zur Beachtung der Verfassungsschranken und Grundrechte verweisen. Im konkreten Padilla-Fall erwägt sie, die Entscheidung aussetzen zu lassen, bis der Oberste Bundesgerichtshof in Washington im Wege des certiorari oder dasselbe Berufungsgericht en banc, also mit dem vollständigen Richtergremium, neu entscheiden.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 17.07.00 Uhr, 18. Dez 2003 | Permalink
  Verfehlungen des Justizministers

Der Wahlgeldkampagne des Bundesjustizministers soll strafrechtlich erneut untersucht werden, nachdem gerade ein Verwaltungsverfahren mit einem kleinem Bussgeld abgeschlossen wurde. Ashroft beging bei seiner Wahl für seinen Senatssitz Fehler, stellt die Federal Election Commission fest. Eine private Gruppe verklagt nun die Behörde zivilrechtlich und will Strafanzeige beim Justizministerium erheben, weil die Behörde den Justizminister rechtswidrig zu sanft behandelt habe. Heute wurde auch gerichtlich festgestellt, dass nach dem 11. September 2001 Festgenommene misshandelt wurden und Gefängnispersonal dafür büssen muss. Bei den Festgenommenen handelt es sich vorwiegend um Personen anderen Namens oder Aussehens als Ashcroft. Ihre Festnahme liess sich werbewirksam als Sofortmassnahme gegen Terror verwerten.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 14.45.00 Uhr, 18. Dez 2003 | Permalink
  Air and Space Öffnet Annex

Der auswärtige Teil des Air and Space Museums wird heute in Dulles eröffnet. Das Museum ist das meistbesuchte in Washington. Ein Anbau passte wegen Platzmangels nicht in die Stadt. Daher wurde der Annex am Flughafen Dulles erbaut. Unter 200 Flugzeugen und 125 Raumfahrtgeräten werden dort ein SR-71 Blackbird und ein Akobatikflieger Havilland Chipmunk ausgestellt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 06.06.00 Uhr, 15. Dez 2003 | Permalink
  Viereinhalb Zoll Schnee

Viereinhalb Zoll nasser Schnee verhindern die Verbreitung der Nachricht über die neuen Entwicklungen im Irak. Fernsehberichte gibt es kaum, weil der Sport Vorrang geniesst. In zwei Tagen werden die Wall Streeter berichten, dass es der Wirtschaft schlechter als erwartet geht, weil der gesamte Osten nicht zum Einkaufen fahren konnte.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 16.58.13 Uhr, 14. Dez 2003 | Permalink
  Ach Mann, Bomben- und Schneegefahr

Ausgerechnet am Freitag abend gibt es Bombendrohungen, und die bringen die öffentlichen Verkehrssysteme durcheinander. Gleichzeitig droht ein Sturm in Texas damit, sich bis Sonntag in einen Wintersturm zu verwandeln, der uns dann Schneemassen bringen könnte.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 17.14.28 Uhr, 12. Dez 2003 | Permalink
  Potomac Fähre geschlossen

Wegen des Hochwassers bleibt die White's Ferry auch heute geschlossen. Der Wasserfall dürfte an diesem Wochenende besonders auf der Seite Marylands einen Besuch wert sein. Während man in Virginia mit dem Auto bis nahezu an den Wasserfall fahren kann, braucht man für den Besuch auf der anderen Seite etwas Kondition: Entweder läuft man ein Stück den alten Maultierpfad am Kanal entlang, oder man unterwirft sich den besonders harten Anforderungen des malerischen Billy Goat Trails ab dem Parkplatz an der Ecke Falls Road und Mac Arthur Boulevard. Vermutlich sind dort Teile des Sandstrands überschwemmt, während der Felsabschnitt glitschig sein dürfte. Für diese 2 km sollte man mindestens eine Stunde einkalkulieren. Selbst wenn man flott ist, kann man an den Engpässen der Felsenzonen leicht durch langsamere Wanderer gebremst werden.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 09.13.19 Uhr, 12. Dez 2003 | Permalink
  Hauptstädte: Noch ein Bein

Wem das Bein in dieser Hauptstadt nicht ausreicht, kann bei der Deutschen Grundstücksauktionen AG ab morgen um ein Bein in Berlin mitbieten. Preislich findet sich Interessantes, und die Bausubstanz sollte besser sein als bei hiesigen Holz-, Gips- und Pappebauten mit 2cm-dicker Außenverklinkerung oder 4mm-Alublech. Und was haben Wien, Bern, Luxemburg, Swakopmund, Santiago und so weiter dem deutschsprachigen Leser aus Washington zu bieten? Läßt sich wohl herausfinden.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 16.34.00 Uhr, 10. Dez 2003 | Permalink
  Flussvertrag ausgehebelt

Der Oberste Bundesgerichtshof in Washington hat den Vertrag zwischen den Nachbarstaaten Maryland und Virginia von 1632 ausgehöhlt, der Maryland die Rechte am Grenzfluss Potomac zusprach. Maryland hat schon den District of Columbia an den Bund abgetreten, der nun zwischen beiden Staaten liegt und die Hauptstadt Amerikas bildet. Die Klage Virginias auf ein Wasserentnahmerecht durch eine bis in die Flussmitte hineinstoßende Röhre entschied das Gericht heute unter Hinweis auf einen weiteren Vertrag von 1785, der Virginia das Recht, den Strand zu reparieren sowie Wasser für die Anlieger abzuzapfen, zusprach. Nach der neuen Entscheidung darf Virginia ganze Landstriche mit dem Wasser des Potomac versorgen und braucht sich nicht auf die Entnahme am trüben Flußrand zu beschränken.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 22.00.58 Uhr, 9. Dez 2003 | Permalink
  Opfern des 11. September droht Fristablauf

Bis zum 22. Dezember 2003 sind Ansprüche nach dem Sondergesetz des Bundes für Opfer der Anschläge des 11. September 2001 geltend zu machen. Die Meldestellen bleiben am letzten Tag bis Mitternacht geöffnet, unter anderem am 1616 N. Fort Myer Drive, 12th Floor, Arlington, VA.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 06.59.00 Uhr, 7. Dez 2003 | Permalink
  Deutsche Schulen singen gemeinsam

Die Deutsche Schule Washington singt mit der Deutschen Schule New York am 12. Dezember um 20.00 Uhr das Bach Weihnachtsoratorium mit dem Kammerorchester von St. Anna, unter Leitung von Thomas Busch. Schirmherr ist der deutsche Botschafter Wolfgang Ischinger, und die Flugfirma Lufthansa (die mit den Sitzen für Drittkläßler) zeichnet als Sponsor. Die Potter Violin Company in Bethesda stellt den Bass zur Verfügung.

Ort: St. Peter and Paul/Antiochian Orthodox Christian Church, 10620 River Road, Potomac. Anmeldungen 301 767 3846. Ein weiteres Konzert ist für New York vorgesehen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 01.01.00 Uhr, 6. Dez 2003 | Permalink
  Fantasiezahlen: Schnee und Arbeitsplätze

Der grosse Arbeitsplatzvernichter, Bush, freut sich über etwa 50.000 regenerierte Stellen, während sich Wall Street aufregt, weil es nicht die angekündigten 150.000 sind. Ob auch die avisierten Schneemengen Fantasiezahlen sind? Bis zu eineinhalb Fuß sind angesagt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 20.18.00 Uhr, 5. Dez 2003 | Permalink
  Zweiter Weihnachtsfeiertag frei

Der Gouverneur von Maryland hat eben beschlossen, seinen Staatsdienern den zweiten Weihnachtsfeiertag frei zu geben. Vorteil für alle anderen: Der Verkehr wird leichter sein, zumal auch die meisten Schulen geschlossen sein dürften.

Schon heute war der Verkehr spürbar besser, weil viele Schulen wegen Schneefalls geschlossen waren. Und ein Nachbarschafts-WLAN ist schon eingerichtet für den Fall des Stromausfalls, der sich bei mehr Schneefall einstellen sollte.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 16.09.08 Uhr, 5. Dez 2003 | Permalink
  Deutsche Wirtschaft

Auf Einladung des Bergmann-Büros fanden sich Unternehmens- und Botschaftsvertreter sowie - vom Finanzexperten Schäfer über Rechtsanwalt Kochinke bis zum Pharmaspezialisten Rütter - deren Berater beim ersten Schnee im GRIT am Farragut Square Square, ein. Glühwein und von Frau Bergmann selbstgebackene Plätzchen riefen Erinnerungen wach, die über die Tagesarbeit in Kongress, internationalen Organisationen oder normalem Wirtschaftsverkehr hinausgingen. Ein buntes Bild, welches auch Luftwaffe sowie deutschsprachige Stiftungen oder Vertreter der Gerichte in seiner Vielfalt bereicherten. Sicher wurde nicht nur für die Saison, sondern das kommende Wirtschaftsjahr guter Wille bewiesen, als Grundlage für weiteres tatkräftiges Brückenschlagen zwischen den doch so unterschiedlichen Wirtschaftskulturen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 10.59.37 Uhr, 5. Dez 2003 | Permalink
  Inselsex treibt Gesetzgeber auf die Palme

Ernest Istook aus dem Binnenstaat Oklahoma regt sich über Werbung für Marijuana in der UBahn auf. Ein Plakat zeigt Mann und Frau im Inselkostüm und den Hinweis, mit dem Medikament sei Sex erfreulicher, daher solle es legalisiert und besteuert werden. Istook hat nun eine Novelle ins Abgeordnetenhaus eingebracht, die solche Werbung verbietet, und der UBahnverwaltung geschrieben, dass er ihr eine Lehre erteilen müsse. Daher werde nach seinem Entwurf der Betrag von $92.500 vom UBahnzuschuss gestrichen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 11.56.00 Uhr, 3. Dez 2003 | Permalink
  Gemeinderat beschliesst Auto-Mobilphone-Verbot

Heute hat der Gemeinderat der Kerngemeinde Washington beschlossen, ab dem 1. Juli 2004 die Benutzung von mobilen Telefonen durch Autofahrer mit einer Strafe von $100 zu belegen. Der Mobile Telephone Safety Act of 2003 muss in vier Wochen ratifiziert werden, doch wird diese Hürde als Formalie angesehen. Bürgermeister Williams hat sich noch nicht geäußert, ob er das Gesetz unterschreiben wird. Die Mobilphone-Wirtschaft erregt sich, weil das Verbot sich nicht aufdas Kaffeetrinken oder die Radioprogrammwahl erstreckt. Fingernägellackieren oder Brötchenschmieren hat noch keiner erwähnt, aber auch diese Freiheiten müssten im Rahmen der Nichtdriskriminierung zur Debatte stehen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 23.23.00 Uhr, 2. Dez 2003 | Permalink
  Hauptstadt im Stich gelassen

500.000 sind weggefahren, 500.000 sind gekommen. Alles zum Familienzusammenführungstag des Thanksgiving, einem der höchsten Feiertage. Die Stadt hat 525.000 Einwohner, die Region 5 Millionen. Dass da der Präsident auch verschwunden ist, merkt keiner. Dann hört man, dass er den Demokraten eins überziehen wollte und einen Umweg über Bagdad gemacht hat - oder wollte er zwei Mal Truthahn essen, was sich mit der Zeitverschiebung ja schaffen lässt? Jedenfalls hatten Demokraten einen Truppenbesuch in Afghanistan geplant, aber die Nachrichten konzentrieren sich auf das Wunder von Bagdad. Vor allem spricht heute keiner über den Skandal mit dem neuen Schuldenberg durch das irre Heilgesetz zugunsten der Pharmaindustrie. Irgendwie passt da der Stoßstangenhinweis Regime Change Begins at Home.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 20.29.35 Uhr, 27. Nov 2003 | Permalink
  Washington Sniper zum Tod verurteilt

“Ich war dort - Sie nicht,” lautete der Vorwurf des Snipers John M.  an die Staatsanwälte, der ihn wohl allein aufgrund der Beweislage, ohne Geständnis, zum Tode verurteilt habe dürfte. Ein schlagkräftiger Beweis für die These, dass man sich nicht selbst vertreten sollte.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 19.40.30 Uhr, 24. Nov 2003 | Permalink
  Praktisch für's Cellphone

Handy (dt.) = praktisch (en.) => Endlich mal eine gute Nachricht von den Mobiltelefongesellschaften: Ab morgen früh kann man den Anbieter wechseln und die Nummer beibehalten. Auch soll man die Nummer von der Drahtverbindung auf das Cellphone übertragen können.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 19.04.36 Uhr, 23. Nov 2003 | Permalink
  Flieger im Stadtkern, Käfer im Bach

Zwar soll gestern morgen, nach Nachrichten- und Zeitungsauskunft, kein Flieger über dem Stadtkern geflogen sein, aber was war dann das Flugzeug, das man von der L Street aus Richtung Kapitol abdrehen beobachten konnte? Ganz klar war es kein Jetfighter, von denen zwei zur Abwehr gestartet wurden.

Glückliches Ende für die Käferfahrerin, die gestern nacht eine Böschung 10 m runtersauste und im hochwassertragenden Rock Creek landete. Sie wurde gerettet. Schon erstaunlich, dass auch nach der Rettung der nahezu ganz unter Wasser stehende Beetle weiter lief. Lichter und Scheibenwischer blieben unermüdlich am Werk. Klasse Werbung für VW.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 15.27.11 Uhr, 21. Nov 2003 | Permalink
  Lambsdorff, Frowein, Birenbaum, Vereinte Nationen, Irak

Das Gebiss des möglicherweise zahnlosen Tigers UN wurde von drei Experten soeben im Rahmen einer Naumann-Stiftung-Veranstaltung unter Leitung von Frau Nyman im Willard Hotel untersucht. Otto Graf Lambsdorff gab wie immer eine hervorragende Figur ab, anders als viele deutsche Politiker, die hier nach fünf Sätzen urplötzlich ins Deutsche fallen, was die amerikanischen Zuhörer höflich, aber peinlich berührt hinnehmen, insbesondere wenn sie besser Deutsch sprechen als mancher Besucher Englisch. Ex-Heidelberger Prof. J. Frowein lehrt hier, so dass bei seinem Englisch keine Überraschungen zu befürchten waren.

Dass übereinstimmend befunden wurde, das bestehende internationale Recht biete Lösungen auch für neue Herausforderungen wie Terrorismus, insbesondere solange sich alle Beteiligten im Rahmen der Vereinten Nationen um Verständigung bemühen, während Reformen der UN-Struktur weder bessere Ansätze garantieren noch mehr Partizipation aller Nationen gewährleisten, war ein ermutigendes Ergebnis des tiefgründigen, doch auch unterhaltsamen Diskurses.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 11.22.59 Uhr, 20. Nov 2003 | Permalink
  Maryland zweite Heimat deutschsprachiger Firmen

Soeben berichtete Karl Aumann als Staatssekretär von Maryland der German American Law Association im Army Navy Club-Sitz des Delegierten der Deutschen Wirtschaft vom Erfolg der Staatsverwaltung, deutschsprachigen Firmen eine zweite Heimat im Raum Washington zu bieten. Insbesondere am Hafen in Baltimore und am Biotech-Korridor entlang der Autobahn I-270 nordwestlich Washingtons finden sich immer mehr deutschsprachige Firmen ein.

Heimatlich, aus zentraleuropäischer Sicht vielleicht, mutet heute auch die für hiesige Verhältnisse ungewöhnliche dichte und tiefe Wolkendecke an, hinter der allerdings ein Tornado lauern soll, vor dessen Eintreffen zwischen jetzt und 15.00 Uhr amtlich gewarnt wurde.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 14.06.00 Uhr, 19. Nov 2003 | Permalink
  Wegen Wegen in Washington

Askmaps' Karte von Washington - vorgewählte Verbindungen bietet diese Auskunft: Karte von Washington : Wir bieten nicht diese Karte noch an. So bieten wir Ihnen diese Verbindungen anderen Karten dieser Stadt an. Damit muss etwas gemeint sein, ich weiß nur nicht was, aber sicherlich Nettes. Wer eine Stadtkarte benötigt, schaut hier oder dort, spielt dies bis man die Stadt im Kopf hat oder geht einfach zum Farragut Square zum Map Store, erreichbar über die Red Line, Blue Line und Orange Line UBahnen.

Radfahrer finden eine Radkarte hier. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Zeitung heute berichtet, niemand würde sich wegen des Verkehrs noch auf das Fahrrad trauen, und Eltern erst recht nicht die Kinder nach Lust und Liebe rumgurken lassen. Das ist betrüblich, aber positiv stimmt der gleichzeitig erscheinende Bericht ¨ber die steigende Zahl der Haushalte, die dank der UBahn mittlerweile ganz auf Autos verzichten, insbesondere in der Innenstadt, Takoma Park, Arlington, Silver Spring und Alexandria.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 09.09.00 Uhr, 18. Nov 2003 | Permalink
  Weihnachtsbasar und Laternenzug 22. November

Von halb zwöf bis halb fünf halten die Freunde der Deutschen Schule einen Weihnachtsbasar ab, zu dem jedermann eingeladen ist. Die Schule am Chateau Drive finanziert sich unter anderem aus den Spenden der Friends of the German School. Weitere Finanzmittel stammen aus Mitgliedsbeiträgen und Studiengebühren sowie Zuschüssen interessierter Nationen, hauptsächlich der Bundesrepublik Deutschland. Nach Eintritt der Dunkelheit findet ein Umzug mit Laternen statt. Essen, Kaffee und Kuchen werden ebenfalls angeboten.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 01.01.00 Uhr, 17. Nov 2003 | Permalink
  Anwalt von Conrad verstorben

Gunter von Conrad, alteingesessener Anwalt und Vorstand der deutschen Lutheraner in Washington, ist verstorben, wie Prälat Bernd Kaut soeben in der Messe der Deutschsprachigen Katholischen Mission verkündete. Rechtsanwalt C. Kochinke bezeichnete von Conrad als einen in deutschsprachigen Anwalts- und Kirchen-Kreisen hochgeschätzten Kollegen, dessen plötzlicher Tod eine unersetzbare Lücke reißt. Die Deutsche Evangelische Kirchengemeinde plant einen Gottesdienst zu seinem Gedenken am 13. Dezember 2003 in der Pilgrim Lutheran Church an der Mass Ave. in Bethesda.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 14.45.58 Uhr, 16. Nov 2003 | Permalink
  Richter, Quassel, Sturm, Strom: kaum Gutes, aber Sonne

Die Dauerquasselei im Senat ist vorbei; die extremen Richterkandidaten bleiben abgelehnt.

Die offene Saison bleibt noch ein paar Tage offen, das heisst die Bundesbeamten düerfen noch ihren Krankenversicherer wechseln.

Der Sturm dauert bei erheblicher Kälte an, und nun hat sogar eine Betonplatte bei ihrer Installation in Hyattsville gewackelt und einen Bauarbeiter erschlagen. Zigtausende warten auf die Rückkehr der Stromversorgung.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 21.18.04 Uhr, 14. Nov 2003 | Permalink
  Wieder Bäume um, Strom weg, schlaflose Nacht im Senat

Der Senat quasselt ohne Unterbrechnung seit gestern, während das arbeitslose Volk wieder von Stürmen heimgesucht wird. Bäume fallen um und große Teile der Hauptstadt haben wieder keinen Strom, keine funktionierenden Ampeln, und Feuerwehren, Krankenwagen, Kabelgesellschaftswagen sind massenhaft zu Rettungseinsätzen unterwegs. Aber der Tag bringt auch Gutes: Bush hat heute den hundertmillionsten Dollar als Geschenk für seine Wiederwahlkampagne eingenommen und noch nicht öffentlich bestritten, dass er das Geld lieber den Arbeitslosen geben oder als Erstattung des nahezu in Billionenhöhe verschleuderten Haushaltsüberschusses einsetzen würde.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 15.20.33 Uhr, 13. Nov 2003 | Permalink
  Vom Tornado erwischt

Auf dem Rückflug nach einem Vortrag in Deutschland erwischt ein Tornado kurz vor Washington den Herausgeber des German American Law Journal in LH418 und mit ihm das Heringsschwarm-Gefahrenkollektiv, bis Spritnot zur Landung in Philadelphia zwingt. Ankunft in Dulles Airport und der Stadt also 11 Uhr statt 4 Uhr, denn nach dem Sturm sind Zoll, Einwanderung und Abfertigung überlastet und zu wenige Taxis, Shuttles und Busse kamen aus der Stadt zum Flughafen in der Pampa. Immerhin, der Tanz in der Luft samt Umweg hat sich gelohnt, denn die 11 Uhr-Nachrichten zeigen eindrucksvolle Bilder von der Kraft des Wirbelsturms im Kreis Montgomery unweit der Deutschen Schule in Potomac und just gegenüber der Landebahn in Virginia.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 23.23.00 Uhr, 11. Nov 2003 | Permalink
  Geister im Weissen Haus - Von allen guten Geistern verlassen?

Das Sonderangebot auf der Webseite des Weißen Hauses lautet heute Geister.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 17.52.26 Uhr, 11. Nov 2003 | Permalink
  Bundesfeiertag, aber einzelstaatlich wird gearbeitet.

Warum eine Einbahnstraße des Bundes wie der Clara Barton Parkway heute eine Zweibahnstraße ist, erklärt sich aus dem Umstand, dass heute Bundesfeiertag ist. Der gilt zwar nicht für die Einzelstaaten, aber für die Bundesstraßen und auch für manche Einzelstaatsstraßen. Da nicht jeder Bescheid weiß, trifft man auf Überraschungen, vielleicht sogar andere Fahrzeuge, sodaß die Verkehrsbeamten, die den Feiertag genießen sollten, mehr zu tun haben. Für die Privatwirtschaft gilt der Feiertag nicht, aber viele Unternehmen gewähren die Möglichkeit, aus einem Menü von Bundesfeiertagen einige nach eigenem Gusto aus zu wählen, sodass vielen Büros heute ein Teil des Personals fehlt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 08.50.56 Uhr, 11. Nov 2003 | Permalink
  Mondfinsternis beginnt

Um 20.08 Uhr beginnt nun die Mondfinsternis über Washington. Die dunkelste Phase soll 24 Minuten dauern.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 17.08.00 Uhr, 8. Nov 2003 | Permalink
  Bio: 11 Postämter geschlossen

Wegen erneuter Biowaffengefahr in der Post bleiben heute elf Postämter geschlossen. Vor zwei Jahren kamen drei Postbeamte wegen der Milzbrandsporen um das Leben, doch wurden alle gefährdeten Politiker gerettet. Anschließend gelangte die Post mit gelegentlich dreimonatiger Verzögerung an ihre Adressaten.

Unglücklicherweise ist auch der seinerzeit noch zu empfehlende alternative Weg der Korrespondenz per EMail durch Virenbefall unsicher geworden. Wichtige EMailpost verliert sich in den Fängen von Filtern, während unerwünschte Korrespondenz diese Klippen auf unerklärlichen Weisen umschifft. Abwägend scheint daher der Weg der einfachen Post vorzuziehen zu sein, weil auf ihm die Post irgendwann immer noch ans Ziel gelangt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 10.22.46 Uhr, 7. Nov 2003 | Permalink
  Hauptstadt in Amerika Woche übersehen?

Da gibt es die Amerika Woche als deutschsprachige Zeitung, und in ihrer Webseitenspalte mit deutschem, schweizer und österreichischem Futter sieht die Hauptstadt unversorgt aus. Würden sich die vielen Bäckereien, Konditoreien, Cafes, Restaurants usw. bitte dort anmelden, ja, auch Sie, weitgerühmter Fleischer Binkert?   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 04.01.00 Uhr, 4. Nov 2003 | Permalink
  Luther als Aktionsfilm erst mal in Washington

Der Luther-Film kommt ins deutsche Kino. Die Welturaufführung in Washingtons American Film Institute liess ihn als einen ansprechenden Aktionsfilm erkennen. Luther spinnt, fängt sich, lösst Verwirrung und Krieg aus, stört eine spannende Wildschweinjagd, motzt im Unterricht auf, denkt über komplexe Sachverhalte laut nach und vergrault die Oberschicht, tritt dem Kaiser ins Bein, schwingt sich ins Bett einer Ketzerin und flugs wieder heraus, um der guten Sache zu dienen. Die katholische Kirche jener Zeit kommt dabei nicht gut weg, aber ebenso wenig der Kaiser und alles, was im weltlichen, rechtlichen und geistigen Bereich nicht niet- und nagelfest verankert ist. Langweilig wird es nie, obwohl man vermuten könnte, dass es hier ein wenig ums Bekehren geht, doch das ist nicht der Fall. Ein bisschen wie Gladiator in einem anderen Abschnitt der deutsch-römischen Geschichte.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 04.01.00 Uhr, 30. Okt 2003 | Permalink
  Gutscheine für Verbraucher

Monopolist Microsoft muss Verbrauchern nach einem Vergleich mit der Hauptstadt als Buße für sein rechtwidriges Verhalten Gutscheine zum Erwerb von Software und Computern im Wert von insgesamt $6,2 Mio. geben. Wird im wahrscheinlich komplizierten Antragsverfahren die Summe nicht erreicht, muss die Häfte des Betrages an das Schulsystem der Hauptstadt bezahlt werden. Netto kostet Microsoft die Unannehmlichkeit also vielleicht lediglich $3,2 Mio. Vielleicht stellt Lindows wie für Kalifornier ein vereinfachtes Erstattungsverfahren zur Verfügung, welches den Verbrauchern den Umstieg auf ein freundlicheres und sichereres Linux-System ermöglicht.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 10.45.46 Uhr, 29. Okt 2003 | Permalink
  Erster Bürgermeister verstorben

Heute nacht starb der Gründungsbürgermeister des modernen Washington, Walter E. Washington. Washington hatte die Stadt aus der Versklavung durch den Bund zur Unabhängigkeit in internen Angelegenheiten geführt. Nach dem Wechsel zur Home Rule leitete er als langjähriger Bürgermeister umsichtig, politisch geschickt und ausgleichend die Geschäfte der Stadt. Er war 88 Jahre alt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 09.13.35 Uhr, 27. Okt 2003 | Permalink
  Neue Fragen nach Spiegelbericht

Die Nachrichten erwähnen soeben mit Erstaunen, dass ein deutscher Spiegel-Bericht soeben als ein 911-Angriffs-Ziel das Kapitol statt des Weissen Hauses nenne, was nun zu neuen Spekulationen führen werde. Die Reaktion auf der Straße ist weitgestreut. Solche Informationen seien nützlich, gleichgültig, oder so etwas werde nicht mehr vorkommen, weil das Land gerüstet sei. An der letzten Aussage muss man zweifeln, da Washington ungerüstet selbst für die vorhersehbaren natürlichen Notfälle bleibt.

Heute sprachen sich auch Politiker gegen die Mauertaktik des Weißen Hauses bei der Offenlegung von 911-Daten aus und drohten ihm mit Verfahrenssanktionen. Dabei geht es um Informationen, die der zuständige Ausschuß, die National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, angefordert hat. Diese Stelle nimmt Angaben unter +1-202-331-4060 entgegen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 21.29.24 Uhr, 26. Okt 2003 | Permalink
  Felix Austria lebe hoch

Zum Nationalfeiertag der Österreicher in Washington hier ein kleines Verzeichnis mit hilfreichen Kontaktdaten. Wer es nicht zum Botschaftsempfang schafft, findet hier weitere Veranstaltungen in der Region mit österreichischem oder sonstigem deutschsprachigem Bezug (leider ohne namibisch-deutsch, griechisch-deutsch, chilenisch-deutsch, belgisch-deutsch usw.)   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 17.15.18 Uhr, 26. Okt 2003 | Permalink
  Anti-Kriegs-Demo unterwegs, Marathon folgt

Wenn das Marathon heute nacht statt morgen um 8.30 Uhr laufen würde, wären die Teilnehmer schneller am Ziel? Wieviele von ihnen nehmen an der Anti-Kriegs-Demo teil, die soeben am Washington Monument begonnen hat?

Wie in der Politik werden heute nacht die Uhren zurückgestellt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 11.00.18 Uhr, 25. Okt 2003 | Permalink
  Washington für Touristen

Google zeigt diese Seite als neu an. Im Gegensatz zu Hauptstadt::USA wird dort ein Schnelleinstieg versprochen. Zwar weist der neueste, datumsversehene Startseiteneintrag auf das 2002 eröffnete Spionagemuseum hin, welches anders als die zahlreichen Museen des Smithsonian und die Ausstellungen der National Geographic an der Siebzehnten Strasse eine Eintrittsgebühr verlangt, doch bietet die Seite unter dem Titel magazinUSA Fremden einen netten Überblick.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 13.11.05 Uhr, 23. Okt 2003 | Permalink
  Zum Verzehr bis 3003

Jemand empfahl dieses Blog als lesenswert, aber die krönende Nachricht konnte er nicht vorausahnen. In Washington gibt es nun bei Giant Speck von Esskay mit einem Haltbarkeitsdatum bis Oktober 3003. Das passt gut in unsere Notvorratskammer, die uns das Vaterlandssicherheitsministerium anrät, das wir nicht mit der echten Witzseite Homeland Security verwechseln sollten. Die echte Seite ist lustiger, die andere vielleicht im Ernstfall nützlicher.
Wer noch solchen Speck will, muss sich beeilen oder in zirka 1000 Jahren bei Giant vorbeischauen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 08.09.00 Uhr, 21. Okt 2003 | Permalink
  Washingtoner Drachen in aller Welt

Aus Washington fliegen die Drachen von Premier in alle Welt. Das Luftfahrtmuseum im Smithsonian ist wohl der interessanteste Ort zum Drachenkauf, selbst wenn die Spezialgeschäfte mehr Drachen und Zubehör bieten.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 19.25.23 Uhr, 20. Okt 2003 | Permalink
  Schon wieder Sturm

Die Partnerstadt des schwarzwälder Örtchens Malsch besucht der Präsident: Dinuba. Währenddessen steht das Hauptstadtvolk wegen eines Stürmchens wieder stromlos da: 5000 Häuser. Aber nicht so schlimm wie für die drei aus den südwestlichen Vororten, die in Gaza bei einer Stipendiatenprüfung umgekommen sind.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 19.26.26 Uhr, 15. Okt 2003 | Permalink
  Musik, Handwerk am Zuckerberg

Am Stadtberg Washingtons, dem Sugarloaf Mountain, spielen heute die Fabulous Hubcaps nostalgisch, während beim Sugarloaf Crafts Festival Kunsthandwerk die Runde macht.

Morgen kommt wieder einer dieser Feiertage, die nicht so richtig zählen.Ein Teil der Bevölkerung geht zur Arbeit, der andere in die Einkaufs-Zentren wie die Montgomery Mall, wo eine Anne Frank-Ausstellung beginnt: Columbus Day. Kolumbus selbst spielt dabei keine Rolle, ausser vielleicht beim Frühstück.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 13.42.53 Uhr, 12. Okt 2003 | Permalink
  Strassenrand in Hauptstadt-Land

Im Kreis Montgomery darf man Gewächs am Strassenrand nicht ohne amtlichen Bescheid verändern, aber die Washington Post berichtet, dass der Angrenzer es in Laurel im PG-Kreis auf sieben Fuss Höhe zurückschneiden muss. Für die Eis- und Schneeräumpflicht gab es noch nie allgemeinverbindliche Regeln in Washington und den Vorstädten. Heute berichtet die Zeitung etwas überraschend jedoch, dass der Angrenzer an manchen Orten die Behörden anrufen, in anderen auf eigene Kosten ausbessern muss, wenn der Bürgersteig erneuerungsbedürftig ist. Im Kreis Anne Arundel wird dies für den Bürger am teuersten: $6,25 aus eigener Tasche pro Quadratfuss.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 18.04.30 Uhr, 11. Okt 2003 | Permalink
  Hauptstadt::Washington nicht in Blogg::Amerika

Glaubt man blogg.de, wo Hauptstadt::Washington in der Rubrik Amerika fehlt, dann stimmt hier oder da etwas nicht. Lesern sei jedoch versichert, dass der Server ca. 1 Zoll bis 1 Fuss vom Weißen Haus entfernt steht, je nachdem, welche Stadtkarte sie benutzen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 12.11.00 Uhr, 11. Okt 2003 | Permalink
  Hier können 37 Prozent nicht lesen

Gerade wurde im Radio erwähnt, dass in der Hauptstadt 37 Prozent der Einwohner nicht lesen können. Das macht vielleicht Einiges verständlich, was von hier in den Rest der Welt dringt. Aber wenn man bedenkt, dass dieser Prozentsatz im Vergleich zum Rest des Landes gut aussieht? Vielleicht erscheinen die Details bald auf der Webseite des Senders.

Irgendwie passt das alles zusammen. Schließlich verlangt auch das Gesundheitsministerium, dass Packungsbeilagen für Medikamente und medizinisches Gerät dem Wissensstand eines Viertklässlers entsprechen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 17.22.18 Uhr, 10. Okt 2003 | Permalink
  Vereine: Nicht herziehen

Herziehen über Vereine gilt nicht, aber für Neulinge in der Hauptstadt empfehlen sich neben den englischsprachigen wohl solche, in die auch unter Dreißigjährige freiwillig gehen und wo den Leuten der Spaß ins Gesicht geschrieben steht, wozu erstaunlicherweise der Swiss Club Washington und die Deutschsprachige Katholische Mission zählen.

Das krasse Gegenstück bilden die Clubs, wie der Cosmos Club, Metro Club und U Club, wo man bis in die jügere Neuzeit am besten WASP war, kein Jude, Schwarzer, Roter, Grüner oder Gelber sein durfte, Frau erst recht nicht, und auch die deutsche Herkunft nicht unbedingt als Empfehlung galt. Für alles gibt es Ausnahmen, und aus Ausnahmen werden neue Bestimmungen, und so sind diese Clubs mittlerweile integrierend statt segregierend. Deutsche Besucher in der Hauptstadt bestaunen an diesen Clubs das Englische, was letztlich jedoch ein Fehlgriff in die Sentimentalitätenkiste ist, denn die Clubs waren und bleiben amerikanisch.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 12.10.00 Uhr, 10. Okt 2003 | Permalink
  Zeitungen und Ecken

Als es noch die konkurrierenden Wochenblätter Washington Forum und Washington Journal gab, fand der deutschsprachige Leser genug Futter zur Stillung des Humor- und Informationsbedürfnisses. Das Forum war weltoffen und nachrichtenlastig, irgendwie rund und eine Zeitung, wie man sie sich in einer Hauptstadt vorstellt. Das Journal war das Käseblatt, vereinsorientiert, Bilder und Geschichten von Empfängen, und die obligatorischen Rezept-, Werbe-, Humor- und Monatsromanseiten, zwar veraltete Nachrichten, aber manchmal doch mit mehr über den Rest der Welt als die englischsprachigen Newspapers.

Das Journal soll in die New Yorker Staats Zeitung aufgegangen sein, aber auf deren Webseite von 1997 findet sich dazu nichts – sind wohl keine News. Aber dort gibt es ein Link zu einer sogenannten German Corner, die wiederum alles Mögliche über eine Suchmaschine anbietet, aber beispielsweise Hauptstadt::Washington oder German American Law Journal - US-Recht auf Deutsch ebenso wenig kennt wie deutschsprachige Rechtsanwälte oder Versicherungsexperten in der Hauptstadt des Landes.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 21.55.00 Uhr, 9. Okt 2003 | Permalink
  Strasse in Flammen, Notaufnahme evakuiert

Am George Washington Circle steht die Strasse in Flammen, nachdem eine Gasleitung explodierte. Die Notaufnahme des George Washington Krankenhauses ist evakuiert worden. Mit erheblichen Verkehrsproblemen ist zu rechnen, nachdem die umliegenden Strassen bereits geschlossen sind.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 13.28.45 Uhr, 7. Okt 2003 | Permalink
  Geschmäcker in Bethesda

Etwa 50 der 600 Restaurants im Kern Bethesdas halten heute das Taste of Bethesda-Fest ab. Musik gibt's gratis. UBahn: Rote Linie bis zur Haltestelle Bethesda.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 19.55.10 Uhr, 4. Okt 2003 | Permalink
  Spione in heller Aufregung

Die nachrichtendienstlichen Beamten der USA erörtern gerade mit Journalisten ihre Sorgen im Nightline-Programm von ABC. Ist ihr Leben in Gefahr? Das aller, die mit der vom White House offengelegten Kollegin verkehrten? Soll die Aktion des Weissen Hauses bedeuten, dass die Spione keine politische Meinung mehr vertreten dürfen? Früher hatten die Präsidenten strengsten Schutz für diese Beamten versprochen. Heute wird die Untersuchung einfach weitergeleitet an ein Ministerium, das sich mit einfachen Fällen auskennt. Die Spione fühlen sich bloßgestellt, nackt vor aller Welt. Das mag den Rest der Welt amüsieren, klar. Aber im eigenen Land in Furcht leben zu sollen, ist kaum zumutbar. Das hätte man James Bond nicht angetan.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Samstag, 02.08.49 Uhr, 4. Okt 2003 | Permalink
  So, dann noch einen Schluck auf's Wohl Deutschlands

Jetzt naht die Stunde des Feierns, und die Deutschen in den USA heben ihr Glas auf die Bundesrepublik. Vielleicht zeigt uns später die Deutsche Welle auf Kanal 56, was drüben los war.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 20.15.51 Uhr, 3. Okt 2003 | Permalink
  Volksbetrug

Der Kay-Bericht hat auch die Hauptstadt verwirrt. Wenn keine Waffen im Irak lagen, war das Kriegsgeschrei ein Volksbetrug, oder stellte der dortige Chef eine solche Weltgefahr dar, dass man einschreiten musste, und wenn ersteres, muss man nun irgendwo anders angreifen, um die Waffen zu suchen und den Betrugsvorwurf zu entkräftigen? Als wenn Arnolds behauptetes Anhimmeln von Hitler, bei simultaner Ablehnung der Nazis, nicht schon verwirrend genug wäre, muss man sich nun auch noch mit solchen Fragen auseinandersetzen, während Bushs Umfragenpunkte fallen. Lässt sich die Präsidentschaft retten, indem man Old Europe (auch dem Restaurant, 2434 Wisconsin Ave NW, in der Hauptstadt), nachträglich Abbitte tut?   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 17.22.00 Uhr, 3. Okt 2003 | Permalink
  Fünf Tote führen Bezirke zueinander

Heute vor einem Jahr waren es 5 Personen, die die Todesschützen umbrachten. Sie brachten aber auch die Strafverfolgungsbehörden der Bezirke in und um Washington zusammen. Zum ersten Mal arbeiteten sie bezirksübergreifend and dauerhaft an der Abwehr von Verbrechen.

Außerhalb der Hauptstadt ist kaum bekannt, wie viele unterschiedliche Verwaltungs- und Rechtssysteme diesen wirtschaftlich zusammengewachsenen Raum beeinflussen: In DC die mittlerweile einheitliche Bezirksregierung von Washington, in den südwestlichen Vororten die Kreise Arlington, Alexandria und Fairfax im nördlichen Virginien, und ansonsten liegen die Vororte in den Kreisen Montgomery und Prince George's des Staates Maryland. Deutschsprachige Bewohner findet man hauptsächlich in den westlichen Teilen von DC und in den Kreisen Montgomery und Fairfax.

Auf wirtschaftlicher Ebene wird die Einheitlichkeit durch die Greater Washington Initiative untertstützt. Auch im Verkehrswesen wird heute mehr an einem Strang gezogen als früher. Vereine wie die German American Law Association haben seit jeher regional gearbeitet, so im Capital Area Chapter.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 14.36.56 Uhr, 3. Okt 2003 | Permalink
  Verwandte am Friedhof

Verwandte der im Irak gefallenen US-Soldaten demonstrierten am Soldatenfriedhof in Arlington. Verwandte anderer Soldaten demonstrierten gegen diese Demonstranten.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Freitag, 02.10.00 Uhr, 3. Okt 2003 | Permalink
  Frost, Sonne, Feiern, Verkehr

Trotz angesagtem Nachtfrost reisen bei strahlendblauem Himmel deutsche Besucher aus dem Ausland und den USA in die Hauptstadt, um hier den Nationalfeiertag zu feiern. Die zweitschlimmste Rush Hour der USA ist heute auf Platz 1 zurückgerückt. Und jetzt ist auch noch Mass Ave vor dem Little Falls Pkwy wegen eines Wasserrohrbruchs geschlossen … Es muss wohl Winter geworden sein.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 21.49.56 Uhr, 2. Okt 2003 | Permalink
  Osten im Osten auf Posten

Der Osten Deutschlands samt Hauptstadt meldet sich im Osten der USA. In der Hauptstadt hier ist nun die IIC präsent und lud heute die Wirtschaft ein, um zu erfahren, wie und über welche ersten Kontakte sie den Weg in die Ex-DDR finden kann: Industrial Investment Council, 700 Dreizehnte Straße, Nordwest, Washington, DC 20003. Gut gemacht; viel Erfolg! Hoffentlich erfuhren viele den ersten Anstoß zur Ansiedlung neuer Betriebe im Karl-May-Land und geben als Multiplikator die gute Nachricht weiter. Karl May ist hier zwar kaum bekannt, aber soweit er bekannt ist, ist er hochgeschätzt und sein Land zwischen Oder und Elbe und “Baltic” und Tschechei gilt als malerisch-verträumtes Ziel. Die Menschen hat er ja ohnehin als arbeitsam und freundlich beschrieben, also die Qualitäten, die auch der US-Investor gerne sieht.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Donnerstag, 00.30.28 Uhr, 2. Okt 2003 | Permalink
  Internet down

Aha, das Internet war vorhin also nicht nur in der Hauptstadt down, sondern an Ost- und Westküste und zwischendrin, sagt der Winstar Customer Care-Berater. Vielleicht erfährt man in den Nachrichten um 6:30 pm Genaueres.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 18.34.11 Uhr, 30. Sept 2003 | Permalink
  Ehrenhafter Berater verrät keinen Agenten

Der Sprecher des Weißen Hauses hat im Presseinterview Öl ins Feuer der Spekulationen gegossen, indem er versicherte, dass Bushberater Rove nicht an dem Vergeltungsschlag beteiligt war, mit dem die Person eines CIA-Agenten offengelegt wurde und der eine Straftat nach Bundesrecht darstellen würde. Der Sprecher betonte, dass nur das Justizministerium zuständig sei und Bush stets seiner Gefolgschaft höchste Ehrenhaftigkeit abverlangt habe.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 00.44.45 Uhr, 30. Sept 2003 | Permalink
  Washington Post v. Wall Street Journal

Das Wall Street Journal beklagt heute die Verschwörungsgläubigkeit der Deutschen im Hinblick auf die 911-Attacken, während die Washington Post Frau Cheney unmittelbar nach dem Angriff vom 11. September 2001 in der Kommandozentrale neben dem Vizepräsidenten zeigt. Wer das in der anderen Reihenfolge liest, fragt sich, wieso sie Minuten nach dem Angriff dort und nicht zuhause saß, aber das würde ja verschwörerisch klingen. Aber vielleicht haben sie ein eigenes Operations Center im trauten Heim, und Frau Rice schaute nur mal so vorbei.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Montag, 22.01.01 Uhr, 29. Sept 2003 | Permalink
  Straßenbahnmuseum abgebrannt

Radiosender WTOP berichtet soeben, dass in der Nacht das National Capital Trolley Museum abgebrannt ist. Dieses von einem kleinen Enthusiastenverein privat errichtete und vollständig von ihren Spenden und Einsatz abhängige Museum hatte auch Bahnen aus Berlin und Wien und damit einen in den USA ungewöhnlich internationalen Anstrich. Der Erwerb seines neuen Buches CAPITAL TRANSIT: Washington's Street Cars: The Final Era: 1933-1962 kann jetzt einen besonders nützlichen Beitrag zum Wiederaufbau darstellen. Vermutlich freut man sich erst recht über gespendete Bahnen, da acht museale Züge ausgebrannt sind.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 23.21.58 Uhr, 28. Sept 2003 | Permalink
  Unfall entzieht 2400 Häusern den Strom

Ein kleiner Verkehrsunfall an der Kreuzung Bradley und Wilson in Bethesda, Maryland entzog heute 2400 Kunden den Strom. Ein Leitungsmast wurde angefahren.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 16.44.14 Uhr, 28. Sept 2003 | Permalink
  Die letzten 200 Häuser erhalten Strom

Zehn Tage nach dem Hurrikan Isabel werden heute die letzten 200 Häuser in Raum Washington wieder an das Stromnetz angeschlossen. Zur Betrachtung der vermaledeiten Infrastruktur Amerikas empfiehlt sich eine Untersuchung, die den Wiederaufbau mit Nachdruck anregt.

Unter dem letzten Sturm litten auch zahlreiche Deutsche mit Grundwasserversorgung. Ohne Strom gab es kein Pumpen und damit kein Trinkwasser, Baden, Waschen und vielerlei mehr. Bis die Besucher aus Deutschland zur Feier des 3. Oktober anreisen, sollte die Stromversorgung auch in den beliebten Außenbezirken Bethesda, Potomac und McLean gesichert bleiben.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Sonntag, 00.28.00 Uhr, 28. Sept 2003 | Permalink

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