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Washington :: Hauptstadt

.-^-.

  Washington vermaledeit

Die Schauspielerin, die gar keine ist, sondern eine Mutter, die über ihre Kinder spricht, und Vizepräsidentin sein möchte, drischt auf Washington ein, während die Kollegen aus der republikanischen Partei auf alle eindreschen, die Fragen zu ihren Kindern haben. Sarah Palin unterstellt den Demokraten viel Dummes, doch als sie Stellung gegen Lobbyisten der Ölgesellschaften bezieht, verzieht mancher Großbehuteter bei der Partei-Party das Gesicht. Palins Rede lässt sie gut aussehen. Wenn sie die Wahl verliert, kann sie sich bei Saturday Night Live vorstellen.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 21.56.28 Uhr, 3. Sept 2008 | Permalink
  Nichts, verdreht

Während das Obama-Fest in Denver vor dem Sturm nichtssagende Sprüche produzierte, sodass der Wähler immer noch nicht weiß, was Obama vorhat, wird nach dem Sturm das Nichts auf die bekannte und bewährte böartige Art der Republikaner mit Unterstellungen verdreht. Worauf die Unterstellungen aufbauen, ist völlig unklar, weil Obama ja nichts von Substanz gesagt hat.

Wie alle vier Jahre wird auch heute wieder angekündigt, dass die Demokraten die Bürokratie ausbauen und den Bürgern Schecks senden wollen. Dabei waren es Reagan und Bush, die das Department of Veteran Affairs und das Department of Homeland Security der Ministerialbürokratie hinzufügten. Und Bush, kein Demokrat, ist der Erfinder des gegenleistungsfreien Scheckversands.

In Washington sind nach dem Ende des Sommers nun wieder alle, die auch vorher hier waren, von Schülern bis zu Bürokraten. Nur die politische Klasse fehlt. Sie feiert noch am Mississippi, recht feudal, wie man hört, aber nicht sehen darf. Selbst Geächtete wie der unter Strafanklage stehende ehemalige Führer der Republikaner im Kongress, Tom Delay, lassen sich feiern.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Mittwoch, 00.01.00 Uhr, 3. Sept 2008 | Permalink

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