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Washington :: Hauptstadt

.-^-.

  Menschenmengen in Zahlen

Über 1,9 Millionen Menschen vertrugen sich heute auf der National Mall in Washington. Mehr als 400000 säumten zudem die Paradestrecke an der Pennsylvania Avenue. Die Polizei berichtet, dass niemand festgenommen wurde.

Die Sicherheit hat einen Preis. Aus dem ganzen Lande und dem Rest der Welt sind Enttäuschte in Washington, denen der Zugang zu den offiziellen Plätzen verweigert wurde. Über die Sicherheitskontrollen gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen.

Wer vergebens das meiste Geld für Tickets nach Washington oder zur Parade ausgegeben hat, ist sicherlich am traurigsten. Doch auch sie können weiter feiern. Washington ist in Hochstimmung. Das Feiern dauert die ganze Nacht an.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 18.48.49 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  Vor dem Weißen Haus

Old Post Office
Die Strecke vor ihrer neuen Wohnung legten die Obamas zu Fuß zurück. Gestern waren dort fast mehr Menschen zu sehen als heute. Gestern konnte jeder hin, heute nur die geladenen Gäste.

Nach einer kleinen Pause zum Aufwärmen im neuen Haus kommen die Obamas zu den Reviewing Stands auf der Pennsylvania Avenue gegenüber vom Lafayette Square, wo ihnen die Statue von Baron Steuben den Rücken zukehrt und die Unternehmer der Hauptstadt grüßt.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 16.52.42 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  Parade zum Weißen Haus

Old Post Office
Zwei, drei Stunden kann die Parade vom Kapitol zum Weißen Haus dauern. Die längste Strecke liegt an der Pennsylvania Avenue. Hank Berliner, ein Enkel des Hannoveraner Erfinders der flachen Schallplatte Emil Berliner, wirkte in den achtziger Jahren an der Rettung der alten Prachtstraße. Sie war zu einem Slum verkommen, und die Pennsylvania Avenue Development Corporation hatte den Auftrag der Regierung erhalten, sie wiederherzustellen.

Der bei unter Null Grad seit sieben Uhr frierende Besucherandrang ist lichter als in der Vergangenheit, weil nur wenige Zutrittskarten an die Öffentlichkeit ausgegeben wurden und sich nicht einfach jeder anstellen kann. Daher sind die Gruppen hinter den Barrikaden oft dichter als an der Avenue.

Zudem sind nicht alle Gebäude an der Avenue der Öffentlichkeit zugewiesen. An manchen Stellen wirkt es, also ob mehr Militär und Polizei die Parade schützen als Besucher in die Sperrzone eingelassen wurden. Viele Fenster entlang der Straße sind leer, da die wenigen Anwohner von den Sicherheitsdiensten verscheucht wurden. An manchen Ecken sind jedoch in den Büros Feiern zu entdecken.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 15.55.00 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  Pause im Programm: Kennedy erkrankt

Das Mittagessen im Kapitol nach der Einschwörung ist nahezu ein Ärgernis für das auf den Straßen Washingtons seit sechs Stunden frierende Volk. Tausend Meilen angereist, erwartet nicht jeder Besucher die lange Pause vor der Parade.

Im Kapitol werden Reden geschwungen, doch schwingt die Stimmung um. Senator Kennedy erleidet einen Anfall und wird aus dem Raum getragen, dann ins Krankenhaus überführt. Sein alter Freund Senator Byrd ist so bestürzt, dass er sich auch in ärztliche Behandlung begeben muss.

Barack Obama zählt Kennedy und Byrd zu seinen engen Vertrauten und Mentoren seiner eigenen Senatskarriere. Obamas Dankesrede ist höflich, doch die Sorge um die Gesundheit der Senatoren bestimmt ihren Charakter. An der Paradestecke spricht sich der Grund für die Verzögerung erst langsam herum.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 15.03.00 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  Flight Good Riddance

Ecke NY PA Avenues
Endlich hebt der Hubschrauber auf der Ostseite des Kapitols ab. Flight Good Riddance bringt George Bush in den unverdienten Ruhestand.

Die neue Regierung setzt sich zum Lunch zusammen. Draußen frieren die Millionen. An einigen U-Bahnstationen gibt es Probleme. Bei Gallery Place fiel jemand auf die Geleise.

Auf der Mall üben sich Besucher im Eislauf. Bis zur Parade dauert es noch ein Weilchen. Die Port-A-Potties stehen bereit.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 12.50.00 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  Endlich: Präsident Obama

Fünf nach zwölf folgt eine historische Verhaspelung. Wer verspricht sich? Der Vorsitzende Richter des Obersten Gerichtshofs der USA oder der neue Präsident? Niemand bezweifelt die Wirksamkeit des Eids. Alles jubelt unter strahlender Sonne am eiskalten Dienstag in Washington.

Obama beginnt eine mitreißende Rede, während die Webseite des Weißen Hauses auf ihn umschaltet.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 12.05.00 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  Vorspiel kritisch

Um 12 Uhr geht die Macht an Barack Obama über. Oder nicht? Gebet und Gesang im Vorspiel dauern und machen Millionen nervös. Die Verfassung verlangt den Schwur und bestimmt den Amtsübergang für High Noon. Wenn auf der Westseite des Kapitols noch lange herumgezappelt wird, ist unklar, ob Amerika dann zwei Präsidenten oder gar keinen haben wird.

Um 11.58 Uhr ist Joe Biden dran. Sein Eid geht schnell. Dann folgt Musik und die Vorstellung weiterer Musikanten. Die Uhr tickt. Es ist zwölf - und keine Einschwörung von Barack Obama in Sicht.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 12.00.00 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink
  National Mall voll

Seit gestern warten Besucher in Eiseskälte vor den Zungangskontrollen an der National Mall. Tausend Busse aus dem ganzen Land fuhren noch in die Richtung der Hauptstadt. Um 9 Uhr war die National Mall zwischen dem Kapitol und dem Washington Monument voll.

Um 10 Uhr werden Inhaber von Eintrittskarten zurückgewiesen. Auch der Abschnitt zwischen dem Monument und dem Lincoln Memorial ist voll. Fußgängern aus Virginia wird der Weg nach Washington über die 14th Street Bridge versperrt. Dabei findet die Einschwörung von Barack Obama erst um 12 Uhr statt.

Als die großen Fernsehgeräte zum ersten Mal am Morgen die Obamas zeigen, reagiert die Mengenmenge auf der Mall mit einem Freudenausbruch. Die 50 Meter von der St. John's-Kirche zum Weißen Haus nahmen die Obamas und Bidens mit gepanzerten Fahrzeugen. Die Fahrt dauerte bedeutend länger als der Fußweg über den Lafayette Square.   Quelle: Washington :: Hauptstadt USA

:: Dienstag, 10.49.35 Uhr, 20. Jan 2009 | Permalink

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